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Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Präsenz besuchen. Sie finden Informationen zu den bisher erschienen Büchern, Bildern, Informationen zu "Jugend schreibt", Texte, zur Familie und zur Schreibwerkstatt an der Universität
Letzte Aktualisierung: 12. Januar 2012

Neuerscheinung; Kopfüber, Anthologie der Schreibwerkstatt an der Universität Bielefeld, 2011. ISBN 978-3-8423-5667-2, 9,80 €
Neue Westfälische 13./14. August 2011

Zur Eröffnung der Kunstausstellung von Kurt Bahlmann am 21.10.2010

Kurt Bahlmann, Pons, Vier-Farben-Holzschnitt, 2010
Zur Eröffnung der Ausstellung mit Holzschnitten von Kurt Bahlmann
Holz ist ein ganz besonderes Material, auch für die Kunst. Natürlich kennen Sie alle Ihre eigenen Erfahrungen, Sie haben Bäume von besonderem Wuchs fotografiert, haben vielleicht eine kurios geformte Weinstockwurzel in Händen gehalten und Ihre Phantasie spielen lassen. Riemenschneider hat herrliche Figuren geschnitzt, in letzter Zeit hat Baselitz aus Stämmen Figuren gehauen.
Max Ernst hat eines Tages in der Bretagne ein Blatt Papier auf die Bohlen seines Zimmers gelegt und mit Kohle darüber gerieben und mit den entstandenen Formen seine Phantasie spielen lassen. Berühmt ist im vorigen Jahrhundert vor allem HAP Grieshaber in dieser Kunstform geworden.
Der Holzschneider hat zuerst einmal ein Brett vor sich: Kopfholz, also quer zum Stamm geschnitten oder Langholz, also im Verlauf des Stammes geschnitten. Im letzten Fall erscheinen die Maserungen des Holzes, vielleicht sogar ein Aststück. Und nun beginnt er, nach der Entscheidung, die Maserung waagerecht oder senkrecht laufen zu lassen, mit dem Messer Holz heraus zu schneiden. So entsteht die Druckplatte, ein Hochdruck, denn Farbe bleibt nur auf dem, was stehen geblieben ist und dann auf das Papier gedruckt (gestempelt) wird. Während sonst vom Künstler auf die Fläche das aufgetragen wird, was der Betrachter sehen soll, muss er hier an dem arbeiten, was der Betrachte nicht sehen soll. Dazu kommt noch das Problem, dass die Bilder seitenverkehrt angelegt werden müssen.
Von dem Künstler Kurt Bahlmann, der seine Ausbildung an Werkkunstschule in Münster begann, dann an die Hochschule für Bildende Künste nach Berlin ging und Meisterschüler von Professor Uhlmann wurde, sehen Sie in dieser Ausstellung Holzschnitte aus 50 Jahren, also vom Anfang der 60er bis 2010. Dort hat er eigentlich Bildhauerei (Metallbildhauerei) gelernt, aber natürlich auch alle anderen Kunstformen, so auch den Holzschnitt.
Bei Kurt Bahlmann gibt es drei Komponenten, aus denen er seine Arbeit entwickelt:
1. das Material. Das sehen Sie am deutlichsten in der Jitka-Serie. In diesen Bildern lässt er das Material sehr stark sprechen, folgt ihm sehr vorsichtig und zurückhaltend. So schwingen die Linien der Maserung wie Wellen in einer Landschaft und ein Aststück kann zum Mond werden. Dann zersägt er das Brett, setzt es neu zusammen und schon entstehen strukturierte Flächen, die Linien laufen gegeneinander, alles wirkt gebauter, kompositioneller.
2. die Gestaltung. Hier könnte man von Komposition, Struktur, Linienführung sprechen. Diese Elemente sind der Ästhetik, dem Überlegten verpflichtet. Es geht um das Geistige in der Kunst, von dem auch Kandinsky gesprochen hat. Gleichzeitig wird hier aber auch unser Empfinden für Schönheit, Harmonie, Ausgewogenheit angesprochen, die Flächen werden in Beziehung zueinander gebracht .
Das geschieht vor allem in der Serie ConKlee. In dieser Serie dominieren morphe Formen, pflanzliche Motive, gleichzeitig empfinden wir Bewegung, manchmal bis zum Explosiven. Durch eine besondere Technik des Holzschnitts erhalten die Bilder etwas Malerisches, da weichere und härtere Formen nebeneinander und untereinander liegen. In diesen Bildern ist der Betrachter sehr stark gefordert, den Bewegungen nachzuspüren, die eigene Phantasie in Gang zu setzen.
3. das Thematische. Hier geht es um Inhalte, wie z.B. in den Kreuzwegstationen oder der Serie „Maloche“. Bahlmann nimmt Teil an gesellschaftlichen Vorgängen, ihn lässt die Diskussion in der Gesellschaft nicht unberührt, wie die Holzschnitte zu Biafra und auch das große Triptychon zeigen. Gerade in diesem Triptychon wird aber deutlich, dass er nicht nach political correctness strebt, sondern seine eigene Sicht sucht. Nicht die großen historischen Orte (wie Auschwitz oder Buchenwald) werden zum Thema, sondern ihn interessieren die Orte abseits des Weges, an denen das Grauen im Verborgenen geschehen ist.
Holzschnitte können linearer oder flächiger gestaltet werden, sie können Räumlichkeit suggerieren oder ganz in der Fläche bleiben, sie können schwarz-weiß oder farbig angelegt werden. Alle diese gestalterischen Möglichkeiten nutzt Kurt Bahlmann:
Gegenüber den stärker linearen Gestaltungen der Serie ConKlee oder Totentanz, gestaltet Kurt Bahlmann den Kreuzweg in klaren Flächen. Die Serie Maloche zeigt ein Gleichgewicht von linearer und flächiger Gliederung. Bei farbigen Holzschnitten gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder es werden mehrere Platten geschnitten, die dann übereinander gedruckt werden, wie in dem großen Triptychon, oder die Platte wird zerschnitten, verschieden eingefärbt zusammengesetzt und gedruckt, wie in den frühen experimentellen Holzschnitten.
Ich wünsche Ihnen die beste Phantasie und ein aufmerksames Auge für die Arbeiten, die hier ausgestellt sind.
Persönlich möchte ich mich bei Kurt Bahlmann bedanken, dass er unserer Literaturzeitschrift für deren Abonnenten einen 4-Farben-Holzschnitt zur Verfügung gestellt hat, was der „Tentakel“ zur Ehre gereicht.
Vorstellung des Buches "Usque ad Huculvi" am 8.Juli, 19 Uhr im Alten Amtsgericht in Petershagen
Neu erschienen!
Usque ad Huculvi, 19 Moritaten zur Stadtgeschichte Petershagens
ISBN 978-3-8391-7104-2 (13,80 €)
Das Buch
Stadtgeschichte einmal anders: In 19 Moritaten erzählt Matthias Bronisch vom Werden und Wachsen der Stadt Petershagen - von den germanischen Wurzeln über das Mittelalter bis hin in die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Herausgekommen ist mehr als nur eine Stadtchronik fürs Archiv: In seinen Moritaten, die an Bänkelgesang erinnern, verwebt Bronisch geschichtliche Fakten, besondere Stadtereignisse und Anekdoten, aber auch eine gute Portion Zeitkritik. Und gerade weil Bronisch bisweilen auch nicht vorm launigen Knittelvers zurückschreckt, gewinnt Petershagener Stadtgeschichte plötzlich an Poesie und authentischer Lebendigkeit. (Hellmuth Opitz)
Präsentation des Buches "Usque ad Huculvi" am 8.Juli 2010 im Alten Amtsgericht in Petershagen. Genauer Zeitpunkt etwas später.

2009 ist im novum eco Verlag das Kinderbuch "Freddy geht ins Theater" erschienen. ISBN 978-3-85251-888-6. Es kostet 16,40 €
Hellmuth Opitz schreibt im "Bielefelder" Febr.2010:


Foto Hannemann, WB



Chormitglieder in der "Antigone" von Sophokles am
Bielefelder Stadttheater

Mariana Bronisch-Lung mit dem Übersetzer-Preis "Valachia" überreicht in Curtea de Arges 2009
Artikel in der Neuen Westfälischen vom 30.Juli 2009


Kloster Corbi, 9.Jh., Rad. 2009
Matthias Bronisch
1001 Nacht in Rumänien
Die 13. ”Poetry Nights” in Curtea de Arges, der alten Hauptstadt der Walachei, standen unter dem Thema „1001 Nacht“. So war es nicht verwunderlich, dass eine größere Gruppe aus arabischen Ländern kam (Lybien Marokko, Libanon) und keineswegs konzentrierte kurze Verse vortrug, sondern Sheherazade nacheiferte in epischer Breite. Doch auch die aktuelle Politik kam bei ihnen zu Wort, wenn ein Palestinenser aus Israel den Tod eines 9jährigen palestinensischen Jungen in der Auseinandersetzung mit Israel in Versen und gestenreichem Vortrag beklagte.
Veranstalter ist seit Anfang die Akademie Orient-Okzident, die ihren Sitz in Curtea de Arges hat. Wie in jedem Jahr waren Poeten aus über 30 Ländern angereist, die nach den offiziellen Auftritten die Nächte durch nicht nur die neuesten Strömungen in der Lyrik ihrer Länder diskutierten, sondern auch politische Themen aufgriffen, so wenn der Serbe Viktor Radonjic die stärker werdenden Wünsche seines Landes Richtung EU darstellte, der Makedone Slave Dimoski, Präsident des größten Lyrikfestivals auf dem Balkan in Struga am Ohridsee, die Auseinandersetzungen mit Griechenland thematisierte, der Ukrainer Yuryi Zavhorodniy darauf bestand, auf gar keinen Fall Russisch zu können, und die Iranerin Mehri Shahhousseini ihre Einengung in die Vorschriften ihres Landes beklagte und ihre modische Freiheit sichtlich genoss. Sie hielt auch nicht zurück mit ihrer Erbitterung über die Vorgänge in ihrem Land.
Bei den abendlichen Lesungen allerdings zählte allein der Text, den die Autoren in der Muttersprache und ein Rumäne in Übersetzung vortrug. Zum Glück für die meisten wurde dann auch noch die englische oder französische Version gelesen. Die Gastgeber hatten vieles aufgeboten, um den Gästen ihr Land näher zu bringen. Vor allem der Besuch des alten in den Fels gehauenen Klosters in Corbi (aus dem 9. Jh.) und die Einladung des Bürgermeisters dieses Dorfes, der nicht nur ein reiches Essen auftischte sondern mit einer engagierten Volkstanzgruppe und den Liedern dieser Region aufwartete, beeindruckte die Gäste. Nach staatlich verordneter Volkskultur in früheren Zeiten wirkte diese Darbietung echt und überzeugend.
Am Ende hat eine Jury der Akademie über die Vergabe von Preisen entschieden: So wurde die beste rumänische Poesie ebenso ausgezeichnet, wie die beste unter den europäischen Autorinnen und Autoren. Den großen Preis dieses Festivals erhielt der aus Hongkong kommende Autor Martin Alexander. Die aus Rumänien stammende Bielfelderin Mariana Bronisch-Lung war als Übersetzerin eingeladen und erhielt den Preis „Walachia“ für die besten Übersetzungen rumänischer Literatur ins Deutsche und deutscher Literatur ins Rumänische.
Es bleibt immer ein Wunder, wie die Organisatoren ein solch aufwendiges Festival auf die Beine stellen können, denn noch haben die Rumänen ganz andere Probleme zu lösen. Auch hier zeigen sich, wie überall in der Welt, die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise und wie viele der ehemaligen Staaten Osteuropas ist auch Rumänien noch auf der Suche nach politischer Stabilität. Und doch gibt es ein reges kulturelles Leben, überall sind interessante Ausstellungen zu sehen und die Buchhandlungen präsentieren Neuerscheinungen der rumänischen Literatur und Übersetzungen der neuesten Werke der Weltliteratur. So kann man nur hoffen, dass neben den Bemühungen um die wirtschaftliche und politische Integration in Europa dieses Engagement für die kulturelle Weiterentwicklung nicht unter die Räder eines ökonomischen Kalküls gerät. Immerhin hat vor Jahren die große Niederlassung Oetkers in Curtea de Arges das Lyrikfestival einmal mitfinanziert.

Kirche des Heiligen Lazarus in Larnaka, Zypern, Feder 2010

Buyuk Moschee in Larnaka, Zypern, Feder 2010
Besprechung der Lesung von vier Tentakel-Autoren am 15.5.2009 im KultCafé Martha

Ausgabe der Literatureitschrift "Tentakel" 1, 2010.
Erreichbar unter: redaktion_tentakel@yahoo.de

Bielefelder Spiegel 7/200



Westfalen Blatt, 5.3.2009

NEUE WESTFÄLISCHE, 28. Januar 2009

Neue Westfälische vom 02.Januar 2009


Die neue Ausgabe des Bielefelder Literaturmagazins
jetzt erhältlich!
Tentakel
Bielefelder Literaturmagazin
nächste Ausgabe am 15. Januar 2009 in neuem Design
Sie können die 3 Ausgaben 2009 abonnieren: 10 € auf das Konto Nr. 70669684, Sparkasse Bielefeld (48050161), Ihre volle Adresse und Sie erhalten die Exemplare frei Haus.
Strugaer Abende der Poesie
Matthias Bronisch
Ende August waren die 47.“Abende der Poesie“ in Struga am Ohridsee in Mazedonien. Dieses Festival ist wohl das größte und aufwändigste, das es gibt, und hat alle politischen Veränderungen überlebt. Heute sind es vor allem die innenpolitischen Schwierigkeiten, die immer noch schwelenden Konflikte zwischen den slawischen Mazedoniern und den Albanern. Struga liegt am nördlichen Ufer des Ohridsees, sehr nah ist die Grenze zu Albanien, und der Anteil der Albaner an der Bevölkerung ist hier besonders hoch. So wundert es nicht, dass nach so vielen Jahren, in denen alle bedeutenden Lyriker der Welt, von Ted Hughes über Allen Ginsberg, Eugenio Montale, Pablo Neruda, Nichita Stanescu und Hans Magnus Enzensberger den „Goldenen Kranz“ erhalten haben, in diesem Jahr der Albaner Fatos Arapi (1929) ausgezeichnet wurde.
Neben den internationalen Gästen - aus Deutschland waren Ursula Haas aus München und Matthias Bronisch aus Bielefeld dabei - werden gesondert einige im Ausland schreibenden Makedonier (sie sprechen von der „Diaspora“) und Autoren aus Mazedonien, sowohl die Mazedonisch schreibenden, sowie türkische und albanische Autoren eingeladen. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Lesung auf der Brücke über den Schwarzen Drim, doch gibt es neben dieser vom Fernsehen übertragenen Lesung, bei der Tausende am Ufer erstaunlich aufmerksam den mazedonischen Übersetzungen folgen, weitere Lesungen im Haus der Poesie, auf öffentlichen Plätzen, gegen Ende werden einige Autoren in andere Städte Mazedoniens zu Lesungen gefahren und zum Schluss bei einem Empfang durch den Bürgermeister der Hauptstadt Skopje und in einer Karawanserei in der alten Carsija von Skopje.
Festlicher Höhepunkt ist die Ehrung des Preisträgers in der Kirche der heiligen Sophia (Sveta Sofija) in Ohrid, bei der der mazedonische Schriftsteller Gane Todorovski die Laudatio auf den Laureaten Fatos Arapi hielt.
Bei all diesen Veranstaltungen sammeln sich Hunderte von Zuhörern und es erstaunt den Gast, mit welcher Begeisterung sie den fremden Tönen lauschen. In diesem Land hat die Poesie trotz der für die Jugend auch hier immer attraktiver werdenden modernen Popmusik noch immer einen sehr hohen Stellenwert. Sie kennen ihre Volkslieder mit allen zwanzig Strophen.
Dieses Lyrik-Festival war sehr gefährdet, da die slawisch sprechenden Mazedonier zwar die beiden Sprachen der Minderheiten, Türkisch und Albanisch, nicht vergaßen, aber doch in den vergangenen Jahren wenige Autoren dieser Sprachen eingeladen wurden. So war die Wahl von Fatos Arapi wohl eine wichtige Geste gegenüber dieser Volksgruppe und auch die Einladung an allein drei Autoren aus dem nördlichen Teil von Zypern sorgte dafür, dass auch die türkische Sprache bei den Lesungen zu hören war. Die junge Autorin Simona Popescu aus Rumänien griff die alte Frage auf: „Bist du für mazedonische Poesie oder für Poesie, für englische Poesie oder für Poesie...?“ Doch ist selbst die Dichtung aus dem politischen Streit kaum heraus zu halten.
Schwieriger als früher ist heute auch das Verhältnis zu Griechenland, da die Griechen die von Makedonien sehnlich erwartete Mitgliedschaft in der EU wegen der Namensgebung Mazedoniens verhindern. Zur Zeit heizen auch die Mazedonen diesen Streit an, unter anderem durch die Namensgebung ihres Flughafens in Skopje, der neuerdings „Alexander der Große“ heißt, was die Griechen als Aneignung fremden Eigentums empfinden, da Alexander ein entscheidender Name ihrer Geschichte ist. So wird es wohl noch dauern, bis ein Weg aus diesem Streit gefunden ist. Die Situation ist auch deshalb unerfreulich, weil sich die Griechen schwer tun, die Minderheiten auf ihrem Boden, wozu auch die slawische Minderheit gehört, anzuerkennen.
Das Festival ist ohne Eklat verlaufen, doch steht diese literarische Veranstaltung nicht außerhalb der politischen Auseinandersetzungen, die sicher noch länger auf eine Lösung warten müssen.

Lesung auf der Brücke über den Schwarzen Drim
Artikel in der Neuen Westfälischen vom 25.September 2008


Das Bielefelder Literaturmagazin OWL Nr.2 September 2008
Zu beziehen über den Buchhandel oder "Tentakel", Reichenberger Str.22d, 33605 Bielefeld. 3 Ausgaben 2009: 10€ auf Konto Matthias Bronisch, Nr. 70669684. BLZ 48050161 Sparkasse Bielefeld (Adresse nicht vergessen!)

Liebe Literaturfreundin, lieber Literaturfreund,
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit, sagt Karl Valentin. Das ist im vorliegenden Fall nicht anders. Wenn nur die Frucht dieser Arbeit auf offene Augen und Ohren trifft. Und da haben die Herausgeber von Tentakel keine Bedenken. Dass es für ihr Magazin eine Nachfrage gibt, davon gehen sie aus. Wer über die Bielefelder Literaturszene informiert und auf wichtige Bücher aufmerksam gemacht werden will, wer sich über neueste literarische Trends orientieren und mit neuen literarischen Texten und interessanten Bildern und Grafiken aus Bielefeld und der Region bekannt machen möchte, der wird das Heft haben wollen.
Traum einer jeden Autorin, eines jeden Autors ist es, dass seine Texte, auch die nicht in Buchform veröffentlichten, also auch seine Versuche und Fragmente, einer mehr oder weniger großen Öffentlichkeit bekannt werden. Dafür will das Bielefelder Literaturmagazin so weit wie möglich Sorge tragen. Trennwände zwischen den oft sehr unterschiedlichen Arten von Literatur darf und soll es dabei nicht geben. Keinesfalls werden ideologische Scheuklappen, weltanschauliche Ausschließlichkeiten, geschmackliche Vorlieben die Kriterien der Textauswahl bestimmen. Einziger Maßstab für die Präsentation eines Textes werden dessen ästhetische Qualität und eine gewisse sprachliche Professionalität sein.
Warum also nicht ein solches Literaturmagazin für 2,50 € kaufen oder gleich die 3 Nummern eines Jahres abonnieren? Die 3 eines Jahres kosten 10 €, und das Porto ist schon bezahlt!
Überweisung auf das Konto Nr. 70669684 (Kontoinhaber:Matthias Bronisch VS) bei der Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161)
Es wäre schön, Sie als interessierten Leser unseres Bielefelder Literaturmagazins Tentakel an unserer Seite zu wissen.
email-Adresse: redaktion_tentakel@yahoo.de
"Schwund" im Alarmtheater vom 20.-30.11.2008



Tanzprojekt "Struwwelpeter" im Bielefelder Theater 2008


Tanzprojekt "Zeitsprung - Vier Jahreszeiten" des Bielefelder Stadttheaters im Mai 2006 unter Leitung von Royston Maldoom


Flaschenbiographie, verlorener Holzschnitt

Artikel im Westfalen Blatt vom 20.11.2007


Akt, 3 Platten, Holzschnitt 2007

Akt, 2 Platten, Holzschnitt 2007

Akt, 2 Platten, Holzschnitt 2007

Zweisprachige Ausgabe meiner Gedichte in Deutsch und Rumänisch Erschienen Juli 2006, ISBN 10: 937-8430-32-1 Neue ISBN: 13:978-973-8430-32-7 (7.- €) (am einfachsten beim Autor)

Besprechung im Westfalen Blatt am 01.08.2006

Artikel in der Neuen Westfälischen, 03.August 2006

Sithonia, Rad. 2009

Bielefelder, September 2006 (Helmut Opitz)


Kazantzakis und Platane, Radierung 2005

Stillleben, Acryl
Exlibris

Bückeburg, Aquarell 1990

in memoriam 1905-2005, Rad. 2005
Bei Metamorphosis, Aquarell 2007

Bei Vasilis, Aquarell 2007

Meer und Wolken bei St.Peter-Ording, Aquarell 2005
"In der Zeit des Schweigens" - erschienen Sept.2002 (ISBN 3-8311-4204-1) 8,60€
Matthias Bronisch
Reichenberger Str.22d
D 33605 Bielefeld
Tel.: 0521/205399
e-mail: mbronisch@hotmail.com
homepage: www.matthias-bronisch.de
Geboren 1937 in Stettin
1950 - 56 Gymnasium in Petershagen/Weser
Studium in Münster und Hamburg: Kunstgeschichte, Archäologie, Literaturwiss., Psychologie
1963-66 und 1971-76 Lektorate an den Universitäten in Novi Sad, Belgrad, Skopje
Seit 1976 Lehrer in Bielefeld
Seit 1978 Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS)
Veröffentlichungen (in Auswahl):
Makedonien. In: Moderne Erzähler der Welt, Bd.53
Moderne makedonische Lyrik (Hrsg. und Übersetzer),. Beide Erdmann Verlag
Aus einer südlichen Landschaft. Gedichte, St. Michael
Flaschenpost (Hrsg.). Ergebnisse eines Schreibkurses mit Jugendlichen
Der Lärm der Straße dringt herein. Kurzprosa, Bielefeld
Die Stille vor dem Spiegel. Erzz., Bielefeld
In der Zeit des Schweigens, Erzählung, Petershagen
Zwischen Ankommenden und Abfahrenden werde ich Ja sagen (Hrsg.). Anthologie „Jugend schreibt“, Norderstedt 2003
Ohridsee, Ostufer, Aquarell 1986

zu bestellen:über libri und book on demand oder Buchhandel(www.bod.de)
"Die Stille vor dem Spiegel", Pendragon 1997, 9,80 €
(zu beziehen über den Autor)
Blaze Koneski, Unter dem weißen Kalkstein der Tage, pendragon Verlag 1986, 3,-€. Gedichte aus dem Makedonischen übersetzt.
(zu beziehen über den Autor)
Aus einer südlichen Landschaft, Gedichte, 3 € (zu beziehen über den Autor)
Anthologie "Zwischen Ankommenden und Abfahrenden werde ich Ja sagen" ist jetzt erschienen. Weiteres siehe unter TERMINE
Der Jubiläumsband enthält im zweiten Teil Texte inzwischen arrivierter Teilnehmer: Christine Velan, Hellmuth Opitz, Ralf Burnicki, Frank Stückemann
ISBN-Nr.: 3-8330-0473-8, 14,80€
Weitere Informationen unter:
www.nrw-autoren-im-netz.de
www.spechtart.de
www.uwe -jacobsen.de/Bronisch.html. www.vs-owl.de
Bei den ersten beiden auch Biobibliografie, Kritiken und Textproben.
Buffalo, Rad. 2005
Guban, Temisoara (Doppelbildnis) Rad. 2005


Herausgeber und Übersetzer der beiden Bände mit makedonischer Lyrik und Prosa
(vergriffen)

In der Zwischenzeit erreichen Sie mich wie immer telefonisch unter 0521/205399. Natürlich freue ich mich auch über eine e-mail von Ihnen, die Sie an diese Adresse senden können:mbronisch@hotmail.com.
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